cd803a3dfe
Vor dem Rollout durchgesehen und die verbliebenen Stellen geschlossen, an denen etwas schiefgehen konnte, ohne dass es irgendwo sichtbar wurde. Datenverlust: - veraPDF: das in [verapdf].binary konfigurierte Programm wird im Preflight geprueft. Bisher galt bei falschem Pfad JEDE Datei als "nicht konform" — Ergebnis nach error/, Original geloescht (Default delete). run_verapdf() trennt jetzt ausserdem ein echtes FAIL-Urteil von einer Stoerung (VeraPdfUnavailable: nicht startbar, abgestuerzt, kein PASS/FAIL in der Ausgabe). Bei Stoerung wandern Original UND Ergebnis nach error/, das Original wird nicht entsorgt. - Gleichnamige Dateien wurden in outgoing/, error/ und beim Ordner-Upload mit abweichendem target kommentarlos ueberschrieben. Jetzt Zeitstempel daneben, mit Warnung; ProcessResult.output traegt den echten Pfad. Robustheit: - Kaputtes oder nicht lesbares TOML beim Start: Exit 2 statt Traceback. - RestartPreventExitStatus=2 in der Unit — Exit 2 (Config/Preflight) laeuft nicht mehr endlos neu, die Instanz bleibt sichtbar failed stehen. - Toter watchdog-Observer wird erkannt: Exit 3, systemd setzt den Watch neu auf. Vorher blieb die Unit "active" und verarbeitete nichts mehr. - Relative Pfade in [paths]/archive_dir/target sind ein Config-Fehler statt still unter /opt zu landen. - Fehler beim Archivieren entwertet den Durchlauf nicht mehr: Upload und Mail laufen, Sichtbarkeit ueber log.error + "OK mit Warnung"-Mail. - Nicht-PDFs in incoming/ werden beim Start-Scan gesammelt gemeldet. - Logging explizit nach stdout (die Doku versprach das schon). Struktur: - Neue lib/common.sh, von install.sh und update.sh gesourct. Die doppelte venv_is_healthy() gibt es nur noch einmal, in der gruendlichen Fassung — die schlanke in install.sh haette eine nach einem Distro-Sprung kaputte venv als gesund durchgewunken (nachgewiesen). - install.sh warnt in Containern, wenn systemd-journald nicht laeuft. Doku: Dateisystem-Festlegung (ext4/xfs/zfs, kein CIFS/NFS wegen inotify), Debian 13 in LXC auf Proxmox scheitert an journald (243/CREDENTIALS, AppArmor blockiert sd-mkdcreds) inkl. Abhilfe, echte Speicher-Messwerte, Exit-Code-Tabelle. 254 Tests gruen (vorher 152). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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5.0 KiB
TOML
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5.0 KiB
TOML
# PDF OCR Hotfolder — Konfiguration
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# Vorlage — install.sh erzeugt daraus pro Instanz /etc/pdf-ocr-hotfolder/<instanz>.toml
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[paths]
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# ACHTUNG: Alle Pfade MUESSEN absolut sein. Ein relativer Pfad wuerde gegen
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# das Arbeitsverzeichnis des Dienstes aufgeloest (WorkingDirectory der
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# systemd-Unit), nicht gegen das Verzeichnis dieser Datei — der Scanner
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# schriebe dann woanders hin als der Dienst schaut. Der Dienst startet
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# deshalb mit einem relativen Pfad gar nicht erst.
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# Eingangsverzeichnis: hier landen gescannte PDFs
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incoming = "/var/lib/pdf-ocr-hotfolder/incoming"
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# Ausgangsverzeichnis: fertige durchsuchbare PDFs
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outgoing = "/var/lib/pdf-ocr-hotfolder/outgoing"
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# Arbeitsverzeichnis (während Verarbeitung)
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working = "/var/lib/pdf-ocr-hotfolder/working"
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# Fehlerverzeichnis: PDFs, die nicht verarbeitet werden konnten
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error = "/var/lib/pdf-ocr-hotfolder/error"
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[ocr]
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# Tesseract-Sprachen (z.B. "deu", "deu+eng")
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languages = "deu+eng"
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# Anzahl Threads pro PDF (ocrmypdf --jobs)
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jobs = 4
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# Bereits OCR-haltige Seiten überspringen statt neu zu OCRen
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skip_text = true
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# Auflösung für gerasterte Seiten
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oversample = 300
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# PDF/A-Konformitätsstufe ("1", "2", "3" oder leer für keinen PDF/A-Output)
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# ACHTUNG: Ghostscript 10.0.0 bis 10.02.0 (Debian 12 default!) haben einen Bug;
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# ocrmypdf lehnt damit die Kombination pdfa_level + skip_text=true komplett ab.
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# Nur auf "1"/"2"/"3" setzen, wenn gs >= 10.02.1 installiert ist.
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#
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# pdfa_level = "" ist deshalb der Default — aber KEIN genereller Schutz gegen
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# den Ghostscript-Bug: das gilt erst zusammen mit ocrmypdf >= 17. Bis
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# ocrmypdf 16.x läuft dieselbe Prüfung auch ohne PDF/A, und dann scheitert mit
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# skip_text = true jede einzelne Datei. Die Entwarnung hängt also an der
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# ocrmypdf-Version, nicht an dieser Zeile; requirements.txt pinnt darum 17.x.
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# Der Preflight prüft beides zusammen und lässt den Dienst gar nicht erst
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# starten, wenn die Kombination nicht trägt.
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pdfa_level = ""
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# Schiefe Scans automatisch begradigen
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deskew = true
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# Hintergrund säubern
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clean = false
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# Maximale parallele PDFs (Hauptsystem hat selten mehr als 1-2 gleichzeitig)
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max_workers = 2
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# Max. Sekunden, die Tesseract pro SEITE laufen darf (0 = kein Limit).
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# ocrmypdf kennt kein Gesamt-Timeout pro Dokument, nur dieses Seiten-Limit
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# (ocrmypdf-Option --tesseract-timeout). Läuft eine Seite in den Timeout,
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# wird sie ohne Textebene ins Ergebnis übernommen; die Verarbeitung der
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# restlichen Seiten läuft weiter.
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# 0 = wir geben kein Limit vor und überlassen es dem ocrmypdf-Default.
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timeout = 300
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[output]
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# Wie soll die Ziel-Datei im outgoing/-Ordner benannt werden?
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# "prefix" : name_tag wird vor den Dateinamen gestellt (OCR_scan.pdf)
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# "suffix" : name_tag wird vor die Extension gestellt (scan_OCR.pdf)
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# "none" : Dateiname bleibt wie das Original
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name_mode = "prefix"
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# Verbatim einzufügender String. Leerer String = kein Tag (wie mode="none").
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# Beispiele: "OCR_", "[OCR]_", "_OCR", "_searchable"
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name_tag = "OCR_"
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# Was passiert mit dem Original, wenn OCR erfolgreich war?
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# "delete" : Original wird gelöscht (alter Standard)
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# "archive" : Original wird in archive_dir verschoben
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original_on_success = "delete"
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# Absoluter Pfad (Pflicht, relativ wird abgelehnt); nur relevant wenn
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# original_on_success = "archive"
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archive_dir = ""
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[verapdf]
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# PDF/A-Validierung (optional)
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# ACHTUNG: Mit enabled = true muss "binary" auf ein vorhandenes, ausfuehrbares
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# Programm zeigen. Der Preflight prueft das und laesst den Dienst sonst gar
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# nicht erst starten (--check-config meldet Exit 2). Grund: ein nicht
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# aufrufbares veraPDF wuerde jede einzelne PDF als ungueltig werten, das
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# OCR-Ergebnis nach error/ schieben und das Original laut
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# original_on_success entsorgen — bei "delete" also Scan fuer Scan die
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# Vorlage vernichten, waehrend der Dienst als "laeuft" dasteht.
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enabled = false
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binary = "/opt/verapdf/verapdf"
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flavour = "1b"
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# Upload-Ziele — beliebig viele aktivierbar.
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# Wenn alle deaktiviert sind, bleibt das fertige PDF einfach im outgoing-Ordner.
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[upload.folder]
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enabled = true
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# Wenn leer, wird [paths].outgoing verwendet. Sonst: absoluter Pfad (Pflicht,
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# relativ wird abgelehnt). Liegt im Ziel schon eine gleichnamige Datei, wird
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# die neue mit Zeitstempel abgelegt statt die alte zu ueberschreiben.
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target = ""
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[upload.nextcloud]
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enabled = false
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url = "https://cloud.example.com"
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username = "scanuser"
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password = "app-password"
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# Zielpfad relativ zum User-Root, z.B. "Scans/Inbox"
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remote_path = "Scans/Inbox"
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verify_ssl = true
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[upload.sftp]
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enabled = false
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host = "sftp.example.com"
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port = 22
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username = "scanuser"
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# Entweder Key-Datei oder Passwort
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key_file = "/etc/pdf-ocr-hotfolder/sftp_key"
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password = ""
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remote_path = "/uploads"
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[notify.email]
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enabled = false
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smtp_host = "smtp.example.com"
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smtp_port = 587
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smtp_user = "alerts@example.com"
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smtp_password = "secret"
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use_starttls = true
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from_addr = "PDF OCR Hotfolder <alerts@example.com>"
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to_addrs = ["admin@example.com"]
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# Wann benachrichtigen: "always" | "errors" | "never"
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on = "errors"
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[logging]
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# DEBUG | INFO | WARNING | ERROR
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level = "INFO"
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