Vor dem Rollout durchgesehen und die verbliebenen Stellen geschlossen, an
denen etwas schiefgehen konnte, ohne dass es irgendwo sichtbar wurde.
Datenverlust:
- veraPDF: das in [verapdf].binary konfigurierte Programm wird im Preflight
geprueft. Bisher galt bei falschem Pfad JEDE Datei als "nicht konform" —
Ergebnis nach error/, Original geloescht (Default delete). run_verapdf()
trennt jetzt ausserdem ein echtes FAIL-Urteil von einer Stoerung
(VeraPdfUnavailable: nicht startbar, abgestuerzt, kein PASS/FAIL in der
Ausgabe). Bei Stoerung wandern Original UND Ergebnis nach error/, das
Original wird nicht entsorgt.
- Gleichnamige Dateien wurden in outgoing/, error/ und beim Ordner-Upload
mit abweichendem target kommentarlos ueberschrieben. Jetzt Zeitstempel
daneben, mit Warnung; ProcessResult.output traegt den echten Pfad.
Robustheit:
- Kaputtes oder nicht lesbares TOML beim Start: Exit 2 statt Traceback.
- RestartPreventExitStatus=2 in der Unit — Exit 2 (Config/Preflight) laeuft
nicht mehr endlos neu, die Instanz bleibt sichtbar failed stehen.
- Toter watchdog-Observer wird erkannt: Exit 3, systemd setzt den Watch neu
auf. Vorher blieb die Unit "active" und verarbeitete nichts mehr.
- Relative Pfade in [paths]/archive_dir/target sind ein Config-Fehler statt
still unter /opt zu landen.
- Fehler beim Archivieren entwertet den Durchlauf nicht mehr: Upload und
Mail laufen, Sichtbarkeit ueber log.error + "OK mit Warnung"-Mail.
- Nicht-PDFs in incoming/ werden beim Start-Scan gesammelt gemeldet.
- Logging explizit nach stdout (die Doku versprach das schon).
Struktur:
- Neue lib/common.sh, von install.sh und update.sh gesourct. Die doppelte
venv_is_healthy() gibt es nur noch einmal, in der gruendlichen Fassung —
die schlanke in install.sh haette eine nach einem Distro-Sprung kaputte
venv als gesund durchgewunken (nachgewiesen).
- install.sh warnt in Containern, wenn systemd-journald nicht laeuft.
Doku: Dateisystem-Festlegung (ext4/xfs/zfs, kein CIFS/NFS wegen inotify),
Debian 13 in LXC auf Proxmox scheitert an journald (243/CREDENTIALS,
AppArmor blockiert sd-mkdcreds) inkl. Abhilfe, echte Speicher-Messwerte,
Exit-Code-Tabelle.
254 Tests gruen (vorher 152).
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Datenverlust behoben:
- Nach hartem Stopp blieb das Original in working/ liegen und wurde nie
wieder angefasst (_scan_existing sah nur incoming/). Es wird jetzt beim
Start an Ort und Stelle wieder aufgegriffen, mit Kollisionsschutz gegen
gleichnamige neue Scans; angefangene __ocr_-Fragmente werden geloescht.
- TimeoutStopSec 30 -> 300, damit laufendes OCR zu Ende laufen darf.
Config-Drift sichtbar gemacht:
- Neues --check-config (Exit 0 sauber / 1 Warnungen / 2 Fehler), das
update.sh vor dem Neustart ueber alle Instanz-Configs laufen laesst.
- Warnungen fuer [ocr].timeout >= 900 (seit 0.4.0 pro SEITE) und gesetztes
pdfa_level, beim Dienststart wie im Check.
- Unbekannte Config-Keys werden nicht mehr still verworfen, sondern genannt.
Updater feldtauglich:
- venv-Health-Check erkennt toten Symlink UND Versions-Drift gegen das
System-Python; --rebuild-venv als ausdruecklicher Weg nach einem Debian-
Major-Upgrade. Neubau ist ganz-oder-gar-nicht mit Rollback.
- apt-Pakete werden auch beim Update synchronisiert (Quelle: install.sh).
- Instanz-Erfassung inkl. activating/failed, Verifikation prueft is-failed
und NRestarts statt sleep 1 + is-active.
- Backup enthaelt Configs, Unit, Drop-ins und pip-freeze.txt, liegt auf
0600 und rotiert auf 5; schlaegt es fehl, bricht das Update vorher ab.
- ERR-Trap faehrt die vorher laufenden Instanzen wieder hoch.
- lxc-compat.conf wird beim Update nachgezogen.
- requirements.txt gepinnt (ocrmypdf 16.13.0, geprueft fuer Python 3.11+3.13).
Doku in Installation / Update / OS-Upgrade aufgeteilt (docs/).
135 Tests gruen.
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- Bei fehlgeschlagener veraPDF-Validierung wurde das Original bisher
bedingungslos geloescht. Es folgt jetzt derselben
[output].original_on_success-Regel wie im Erfolgsfall, damit "archive"
das Original nicht ausgerechnet im Fehlerfall verliert.
- Das nie benutzte Logverzeichnis /var/log/pdf-ocr-hotfolder/ wird nicht
mehr angelegt; der Dienst loggt ausschliesslich nach journald.
README und Briefing nennen stattdessen die journalctl-Kommandos.
- 3 neue Tests (95 gesamt)
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- [ocr].timeout wird als tesseract_timeout (pro Seite) an ocrmypdf
durchgereicht; Default 1800 -> 300, 0 = ocrmypdf-Default
- Exceptions nach dem OCR zaehlen als Fehler, Datei wird nach error/ gerettet
- Fehlgeschlagene Uploads zaehlen als Fehler und loesen Fehler-Mail aus
- name_mode wird im Preflight geprueft, nicht erst pro Datei
- Fehlende [paths]-Sektion -> ConfigError mit klarer Meldung statt KeyError
- Stabilitaets-Timeout zaehlt als Fehler (--once liefert Exit 1)
- upload_folder nutzt shutil.copyfile statt read_bytes/write_bytes
- OcrConfig.pdfa_level Default "2" -> "" (Ghostscript-Bug, Issue #3)
- 35 neue Tests (92 gesamt), pytest.ini
- AI_AGENT_BRIEFING.md auf Stand 0.4.0 gebracht
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- #1: check_preflight() prüft beim Start tesseract + gs, wirft
PreflightError. CLI endet mit Exit 2 statt grün zu bleiben.
- #2: run_once() gibt Anzahl fehlgeschlagener PDFs zurück, CLI
endet mit Exit 1 wenn mindestens eine Datei scheiterte.
- pytest-Suite mit 11 Tests für beide Szenarien
- ocrmypdf-Import lazy in processor.py (Tests ohne ocrmypdf möglich)
Closes#1, #2
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Komplettes Rewrite des alten Bash-Tools `pdf-tool` in Python.
- ocrmypdf als Library, watchdog für Hotfolder, ThreadPool für Parallelität
- Upload-Targets: folder, Nextcloud (WebDAV), SFTP
- E-Mail-Notify, optional veraPDF
- Interaktiver Installer mit Service-User-Support (lokal + AD via SSSD)
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