v0.6.0 hat ocrmypdf auf 16.13.0 gepinnt, um einen ungewollten Major-Sprung
zu verhindern. Auf Bestandsinstallationen war das ein DOWNGRADE (dort lief
via ">=16.0" bereits 17.x) — und 16.13.0 bricht auf Debian 12 mit dem
Bord-Ghostscript 10.0.0 bei JEDER PDF ab, sobald skip_text gesetzt ist.
Im Test auf CT 200 lief das Update mit Exit 0 durch, der Dienst blieb
"active", --check-config meldete "Preflight ok" — und jede Datei landete
in error/. Stiller Totalausfall.
- requirements.txt: ocrmypdf==17.4.1 (real auf Debian 12 + gs 10.0.0
verifiziert). Ab 17.0.0 steht die GS-Pruefung in ocrmypdf unter einem
`if options.output_type.startswith('pdfa')`; bis 16.x lief sie ohne
diesen Guard und schlug auch bei output_type="pdf" zu.
- check_preflight() prueft Ghostscript nicht mehr nur bei gesetztem
pdfa_level, sondern bildet die reale Bedingung ab:
betroffene GS-Version UND skip_text UND (PDF/A ODER ocrmypdf < 17).
Der Dienst bricht damit beim Start ab statt bei der ersten Datei.
- update.sh zeigt Versionsspruenge der gepinnten Pakete; Downgrades als
WARN, auch in der Abschluss-Zusammenfassung.
- update.sh faehrt nach dem Start einen Rauchtest (eingebettete Mini-PDF
durch die echte Pipeline) und raeumt restlos auf. Uebersprungen, wenn
Upload-Ziele oder E-Mail-Notify aktiv sind, damit kein Testmuell zum
Kunden geht. Abschaltbar mit --no-smoke-test.
- Doku korrigiert: pdfa_level = "" allein ist keine Entwarnung, die haengt
an der ocrmypdf-Version.
152 Tests gruen.
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Datenverlust behoben:
- Nach hartem Stopp blieb das Original in working/ liegen und wurde nie
wieder angefasst (_scan_existing sah nur incoming/). Es wird jetzt beim
Start an Ort und Stelle wieder aufgegriffen, mit Kollisionsschutz gegen
gleichnamige neue Scans; angefangene __ocr_-Fragmente werden geloescht.
- TimeoutStopSec 30 -> 300, damit laufendes OCR zu Ende laufen darf.
Config-Drift sichtbar gemacht:
- Neues --check-config (Exit 0 sauber / 1 Warnungen / 2 Fehler), das
update.sh vor dem Neustart ueber alle Instanz-Configs laufen laesst.
- Warnungen fuer [ocr].timeout >= 900 (seit 0.4.0 pro SEITE) und gesetztes
pdfa_level, beim Dienststart wie im Check.
- Unbekannte Config-Keys werden nicht mehr still verworfen, sondern genannt.
Updater feldtauglich:
- venv-Health-Check erkennt toten Symlink UND Versions-Drift gegen das
System-Python; --rebuild-venv als ausdruecklicher Weg nach einem Debian-
Major-Upgrade. Neubau ist ganz-oder-gar-nicht mit Rollback.
- apt-Pakete werden auch beim Update synchronisiert (Quelle: install.sh).
- Instanz-Erfassung inkl. activating/failed, Verifikation prueft is-failed
und NRestarts statt sleep 1 + is-active.
- Backup enthaelt Configs, Unit, Drop-ins und pip-freeze.txt, liegt auf
0600 und rotiert auf 5; schlaegt es fehl, bricht das Update vorher ab.
- ERR-Trap faehrt die vorher laufenden Instanzen wieder hoch.
- lxc-compat.conf wird beim Update nachgezogen.
- requirements.txt gepinnt (ocrmypdf 16.13.0, geprueft fuer Python 3.11+3.13).
Doku in Installation / Update / OS-Upgrade aufgeteilt (docs/).
135 Tests gruen.
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- pdf-ocr-hotfolder@<name>.service mit Config pro Instanz
- install.sh als Instanz-Manager: erkennt bestehende, fragt nach weiteren
- Optional eigener Service-User pro Instanz (systemd drop-in)
- update.sh stoppt/startet alle aktiven Instanzen automatisch
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Komplettes Rewrite des alten Bash-Tools `pdf-tool` in Python.
- ocrmypdf als Library, watchdog für Hotfolder, ThreadPool für Parallelität
- Upload-Targets: folder, Nextcloud (WebDAV), SFTP
- E-Mail-Notify, optional veraPDF
- Interaktiver Installer mit Service-User-Support (lokal + AD via SSSD)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>