fix: Updater meldet den LXC-Drop-in nur noch, wenn sich wirklich etwas aendert (v0.7.2)

Nachlese aus der Verifikation von v0.7.1 auf einem frischen Debian 12.

- update.sh meldete "LXC-Drop-in nachgezogen ✓" auch bei unveraenderter
  Datei — dieselbe Klasse Unwahrheit wie das Ghostscript-Haekchen, das in
  v0.7.1 behoben wurde. Jetzt wird verglichen und ehrlich gemeldet.
- "Quelle wieder entfernt" ist Teil der schlechten Nachricht und kommt als
  WARN statt INFO.

254 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2026-09-23 02:14:27 +02:00
parent 465ff8873f
commit 1b67c846a2
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**Zuletzt aktualisiert:** 2026-09-23
**Version:** 0.7.1
**Version:** 0.7.2
**Status:** Multi-Instanz-Betrieb, Preflight-Checks (inkl. veraPDF-Binary), Fehlerzählung, Wiederaufnahme aus `working/`, Kollisionsschutz auf allen Schreibpfaden, Bewachung des Verzeichnis-Watches und ein abgesicherter Updater (venv-Rebuild, Backup, Verifikation, Versionssprung-Meldung, Rauchtest). `install.sh` und `update.sh` teilen sich `lib/common.sh`. Test-Suite grün (**254 pytest-Tests**). Ein Produktiv-Einsatz ist im Repo (README/CHANGELOG) nicht dokumentiert — die bisherigen Fixes stammen aus Issues #1–#6, aus Vorbereitungen auf Debian 13 und aus einer Durchsicht auf stille Datenverlust-Pfade (0.7.0), nicht aus einem belegten Dauerbetrieb.
> **Betriebsabläufe stehen nicht hier**, sondern in: